Fakultät für Betriebswirtschaft
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Ausgewählte Projekte


Corporate Reputation Monitor

Die Suche nach Faktoren, die den Unternehmenserfolg positiv beeinflussen, findet zunehmend auch im immateriellen Bereich statt. Wirtschafts-Theorie und -Praxis haben erkannt, dass professionelles Reputationsmanagement dem Aufbau dauerhafter Wettbewerbsvorteile dient und so zu einer Sicherstellung überdurchschnittlicher Unternehmensrenditen beiträgt. Aus der Kritik an bestehenden Messinstrumenten heraus wurde deshalb am IMM ein validiertes und in der Unternehmenspraxis akzeptiertes Instrument entwickelt, das Reputation in seine Kernbestandteile Sympathie und Kompetenz zerlegt und in Portfoliodarstellungen visualisiert. Das European Centre for Reputation Studies (ECRS), eine gemeinnützige Einrichtung des IMM, des Forschungsbereichs Öffentlichkeit und Gesellschaft der Universität Zürich und der Kommunikationsagentur Pleon misst derzeit zweimal jährlich die Reputation von rund 50 Unternehmen (darunter die DAX30) im Rahmen einer Syndicated Study. Bezieher der Studie sind derzeit elf Großunternehmen, die das Tool zur Wirkungskontrolle ihrer Unternehmenskommunikation nutzen.
Mehr siehe: Der ECRS-Ansatz für ein effektives Reputationsmanagement


Internet Business Cluster

Das Zentrum für Internetforschung und Medienintegration der LMU baut in Kooperation mit der Burda Digital GmbH, der Tomorrow Focus AG und der ProSiebenSat.1 Digital GmbH das Internet Business Cluster (IBC) auf. Das IBC wird vom Institut für Wirtschaftsinformatik und Neue Medien (Prof. Dr. Thomas Hess) und dem Institut für Electronic Commerce und Digitale Märkte (Prof. Dr. Martin Spann) seitens der LMU gesteuert.

Übergreifendes Ziel des IBC ist die Förderung von Forschung und Lehre auf dem Gebiet der Internetwirtschaft an der LMU, die Herstellung von Kontakt zwischen den Studierenden der LMU und den beteiligten Unternehmen sowie des Transfers von Wissen in die beteiligten Unternehmen. Zudem soll die Sichtbarkeit der Digitalwirtschaft in Deutschland und darüber hinaus verbessert werden. Das IBC wurde im April 2011 als langfristige Kooperation gegründet. Die ersten Forschungsprojekte wurden für einen Zeitraum von 2 Jahren festgelegt.


Strategic use of patents and its implications for enterprise and competition policies

Prof. Dietmar Harhoff, Ph.D., Georg von Graevenitz, Ph.D., Dr. Stefan Wagner, Dr. Karin Hoisl from INNO-tec in conjunction with Professor Bronwyn Hall (Berkeley), Professor Alfonso Gambardella (Bocconi) and Dr. Paola Giuri (Sant’Anna - Pisa).The study was commissioned by the Enterprise and Industry Directorate General of the European Commission.

This study is about the strategic use of patents in Europe. It will run over a period of 15 months. It is meant to further advance theoretical and empirical insights on the strategic use of patents in the European Union from a competition, enterprise as well as welfare policy point of view. There are two main aims: first to provide a reasoned estimate of the importance of the strategic use of patents for the European economy and second to identify conditions that render sectors more susceptible to anti-competitive uses of patents. In a further step, the study should provide proposals how to prevent anti-competitive uses of patents while securing an adequate reward for innovative undertakings.

Please address any questions or comments regarding this study to Georg von Graevenitz.